NACHHALTIGKEIT

Präsident Prof. Radermacher beeindruckt Chefin des UN Klimasekretariates

Zustimmung der Generalsekretärin des UN Klimasekretariates für Lösungsansätze des FAW/n
Gespräch mit Bundesumweltminister Röttgen im Anschluss ebenso erfolgreich.
Jetzt sind die Expertenvorschläge des SENATs auf dem Weg zur Weltklimakonferenz

Das vom Senat als Stifter mitgetragene Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung FAW/n sieht Klimakonferenz erfolgreich.

Mit den mathematischen Auswertungen und Lösungsansätzen zur Erreichung der Klimaschutzziele konnte Prof Dr Franz Josef Radermacher, Präsident des Senates der Wirtschaft, die Generalsekretärin des UN Klimasekretariates offenbar überzeugen.
Im Gegensatz zu der weltweit vorherrschenden Enttäuschung hatte das Forschungsinstitut FAW/n, unter Leitung Radermachers errechnet, dass die Kopenhagener Klimakonferenz tatsächlich hilfreiche Erfolge erzielt hat. Diese Ansicht wurde durch die UN Klima Chefin Christina Figueres deutlich bestätigt. Prof. Radermacher erläuterte Ideen zur Lösung des Klimaproblems unter Einbeziehung der Wirtschaft. Diese Ideen fanden Zustimmung bei Frau Figueras.

Im Anschluss an das Gespräch bei der UN in Bonn wurde umgehend mit Bundesminister Röttgen Kontakt aufgenommen. Prof. Radermacher traf Röttgen bereits wenige Tage danach zu einem intensiven Gedankenaustausch. Ergebnis, der Bundesminister wies seinen Verhandlungsführer an mit Radermacher zu sprechen und auszuloten, ob die Vorschläge auf der Agenda der nächsten Klimakonferenz platziert werden können.

Der Präsident des Senates  und sein Forschungsinstitut FAWn haben ein System entwickelt, das die Ressoucen der weltweiten Wirtschaft in die Verbesserung der CO2 Relation positiv mit einbezieht. Laut Frau Figueras ein spannendes und sehr interessantes Modell.

Konkret forderte die UN Funktionärin den Senat auf, die Vorschläge der nationalen Regierung, also namentlich Norbert Röttgen, zu übermitteln, da man sich sehr wünsche, diese Ideen auf die Agenda der nächsten Konferenz zu setzen. Dies geschieht durch die jeweiligen Verhandlungsparteien, also nationalen Regierungen. Mit dem Gespräch bei Röttgen und der beauftragung des Unterhändlers ist ein großer Schritt in Richtung Realisierung gelungen.

Im Anschluss an das Gespräch bei der UN in Bonn wurde umgehend mit Bundesminister Röttgen Kontakt aufgenommen. Prof. Radermacher wird ihn bereits am folgenden Samstag anlässlich einer gemeinsamen Podiumsteilnahme treffen.