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Freiwillige CO2-Kompensation | Welt Wald Klima

Das große Potenzial des freiwilligen Klimaschutzhandelns muss mobilisiert werden.

Die immense Anforderung an die Weltgemeinschaft lautet, bis zum Jahr 2050 die jährlich energiebedingte CO2-Emissionsmenge von 33 Mrd. Tonnen im Jahr 2010 auf max. 13 Mrd. t in 2050 abzusenken und insgesamt in der Zeit nicht mehr als 750 Mrd. t CO2 freizusetzen. Da der Energieverbrauch in den Schwellenländern einstweilen noch zunehmen wird, müssen die Industrieländer umso ambitionierter reduzieren. Das wird ohne klare internationale und nationale Regulierungen nicht machbar sein.

Wegen der nur schleppend vorankommenden internationalen Verhandlungen und der nur noch begrenzt zur Verfügung stehenden Zeit für die Absenkung der jährlichen Emissionsraten ist es unabdingbar, das notwendige nationale und internationale politische Handeln durch freiwilliges, selbstgesteuertes Handeln verantwortungsbewusster CO2-Emittenten zu mobilisieren.

Die Welt Wald Klima Initiative will so viel wie möglich mit freiwilligem finanziellem Engagement von Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen zur Realisierung des auf der internationalen Konferenz Bonn Challenge im September 2011 in Bonn von Prof. Radermacher und dem Senat der Wirtschaft vorgeschlagenen Weltaufforstungsprogramms zur CO2-Kompensation beitragen. Vgl. Hintergrund

Dabei soll für die Initiative der Schwerpunkt darauf liegen, Unternehmen dafür zu gewinnen, dass sie die von ihnen zu verantworten­den betrieblichen CO2-Emissionen mit Hilfe der Waldoption kompensieren. Die Unternehmen, die sich beteiligen, werden sehr viel für den Klimaschutz tun, indem sie den eigenen künftigen Anteil am Klimawandel auf Null setzen und ihr Handeln klimaneutral stellen. Diese Unternehmen können ihre ökologische Verantwortung öffentlich kommunizieren und so ihre Marktposition stärken (siehe Der Gewinn für den CO2-Emittenten).

Um die Zielgröße des Weltaufforstungsprogramms zu erreichen, muss schnellstens mit der Umsetzung begonnen werden.

Nicht nur die Politik muss hier die erforderlichen Schritte gehen – jedes Unternehmen, jeder Einzelne kann und sollte in diesem Sinn aktiv werden (siehe So geht’s: Klimaneutral werden).